Entscheider-Survival-Kit

Entscheider_Suvival_Kit_BrochureEntscheider-Survival-Kit

Das Survival-Kit für Entscheider ist ein kleiner Helfer, mit dem wir unsere naturgegebene Fähigkeit, hervorragende Entscheidungen zu treffen endlich ausschöpfen.

Konkret

  • … entwickeln wir mit der Kontrastmethode unsere eigene Vision,
  • … finden wir mithilfe des Entscheidungskompasses innerhalb von 10 Minuten heraus, was wir in einer Situation wirklich wollen,
  • … finden wir mit der Osborn-Methode ganz neue Entscheidungs-Alternativen, mit deren Hilfe wir das bekommen, was wir wollen,
  • … finden wir mit dem Rollenplan heraus, wie wir unser Umfeld in jeder Phase unserer Entscheidung nutzen und bei der Umsetzung unserer Entscheidungen auf Händen getragen werden.

Für all das brauchen wir nur dieses kleine E-Book. Denn Entscheiden ist menschlich. Wir sind von Natur aus dafür vorgesehen, unsere Zukunft mithilfe unserer Entscheidungen zu gestalten.

 

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Sparen ohne Opfer

Sparen ohne Opfer – das BuchSparen ohne Opfer

„Sparen ohne Opfer“ – das klingt zunächst vielleicht paradox. Doch davon ist das Kurzbuch weit entfernt. Die Idee dahinter: Wer genau weiß, was er braucht, um sein jeweiliges Ziel zu erreichen und die dazu passende Lösung findet, spart automatisch. Denn er schafft die Verschwendung ab. Gute Entscheider bringen daher keine Opfer und müssen sich auch nicht einschränken.

Bedarfsgerechte Entscheidungen haben unabhängig von der Wirtschaftslage Bedeutung. Allerdings zeigt sich in der Krise schneller, welchen Entscheidern durch Budgetkürzungen die Hände gebunden sind und wer trotz kleiner Budgets mittels bedarfsgerechter Entscheidungen handlungsfähig ist.

Die Zielsetzung des Autors Kai-Jürgen Lietz ist es, dem Leser innerhalb kürzester Zeit die richtigen Entscheider-Werkzeuge an die Hand zu geben. Auf 60 Seiten vermittelt er daher kompakt das Praxis-Wissen für Entscheider.

„Sparen ohne Opfer“ spricht noch ein weiteres Potenzial für Einsparungen an: Alltagsentscheidungen.
Bei wichtigen Aufgaben erscheint es noch normal, dass Entscheider sich mit dem eigenen Bedarf beschäftigen. Alltagsentscheidungen hingegen werden oft als zu unbedeutend empfunden, um sich Gedanken darüber zu machen. Die Folgen kennt jeder: Meetings, bei denen die Hälfte der Teilnehmer nicht erforderlich sind; E-Mails, ohne Sinn und Zweck, weil der Absender nicht richtig nachgedacht hat; Besprechungen, nach deren Ende erst klar wird, worüber man eigentlich hätte sprechen müssen; nicht zu Ende geführte Arbeiten, weil niemand deren Ergebnis braucht, und vieles andere mehr.
Alltagsentscheidungen enthalten aufgrund ihrer schieren Anzahl ein nicht zu vernachlässigendes Sparpotenzial für jedes Unternehmen. Jeder Handlung geht eine Entscheidung voraus, so wundert es nicht, dass der Durchschnittsentscheider es auf täglich mehrere Tausend Entscheidungen bringt.

Dieses Potenzial will der Autor mit dem aktuellen Buch erschließen.

Kai-Jürgen Lietz: „Sparen ohne Opfer. Mit Alltagsentscheidungen gewinnen.“, BOD, Norderstedt, 60 Seiten, Paperback, 2009, ISBN 978-3-8370-8646-1

Excel Download für Leser des Buches

Der Entscheidungskompass

Der Entscheidungskompass

Die Güte unserer Entscheidungen hängt davon ab, wie genau wir jeweils wissen, was wir in einer Situation wollen. Natürlich wissen Sie immer, was Sie genau wollen.

Vielleicht aber kennen Sie jemanden, der das nicht immer weiß. Dann ist der Entscheiderkompass das richtige Management-Werkzeug.

 

Der Entscheidungskompass ist ein Set aus drei Karten im Kreditkartenformat, mit dem Sie innerhalb von ca. zehn Minuten absolut zuverlässig bestimmen können, was Sie in einer Situation wirklich wollen.

Dazu habe ich für Sie eine Methode, die ich in mittlerweile über tausend Coaching-Situationen erfolgreich eingesetzt habe in ein verblüffend einfaches Werkzeug gepackt.

Das handliche Management-Werkzeug mit Karten für 60 Anwendungen können Sie in meinem Shop auf Entscheidungskompass.de bestellen.

 

Die Entscheider-Bibel

Die Entscheider-Bibel

Manager und Unternehmer wissen: Schlechte Entscheidungen kosten richtig Geld. Trotzdem fehlt den meisten Entscheidungen eine gute Vorbereitung.

In seinem ersten Buch hat Kai-Jürgen Lietz die 15 wichtigsten Entscheidungsfallen dargestellt - und gezeigt, wie man sie vermeidet. Dieses Buch geht einen Schritt weiter: Es bietet dem Leser ein wirklich umfassendes Wissen, wie er alle seine Entscheidungen auf eine solide Grundlage stellen kann. So lassen sich teure Fehlinvestitionen und falsche strategische Weichenstellungen vermeiden.

Unter anderem beantwortet es die folgenden Fragen:

  • Wie gewinne ich Klarheit darüber, was ich wirklich will?
  • Wie entwickle ich überzeugende Alternativen?
  • Wie lassen sich Entscheidungen mit der größtmöglichen Unterstützung umsetzen?

Checklisten zu allen wichtigen Themen und ein Anhang mit einer Fülle von weiteren Praxis-Informationen runden das Buch ab: "Entscheidungsprobleme: Symptome von A-Z", "Entscheidungssituationen von A-Z", "Entscheider-FAQs", "Die wichtigsten Entscheidungsmethoden" und ein "Großer Entscheidertest mit Selbstauswertung".

Damit eignet sich dieses Buch auch für den eiligen Leser auf der Suche nach der schnellen Hilfe für die Praxis.

Erhältlich überall im Buchhandel, wie z. B. bei Amazon.

 

Das Entscheider-Buch

Das Entscheider-Buch. 15 Entscheidungsfallen und wie man sie vermeidet

Dieses Buch stellt nicht alles, was Sie glauben auf den Kopf, aber manches davon. Entscheidungen sind für alle unsere Erfolge und Misserfolge verantwortlich. Wenn Sie glauben, dass Sie mehr persönliche und geschäftliche Erfolge verdient haben, ist die Art, wie Sie Entscheidungen treffen der Schlüssel zum Glück.
Manager, Unternehmer und Selbstständige wissen:  Schlechte Entscheidungen werden ganz schnell teuer. Aber wie trifft man gute Entscheidungen?
Gar nicht so einfach, denn tückische Entscheidungsfallen lauern überall:
  • Die Angebotsfalle: Wir lassen uns unbewusst vom Anbieter diktieren, wie unser Bedarf auszusehen hat, und orientieren uns nur an den vorhandenen Alternativen - statt selbst klar zu formulieren, was wir wollen!
  • Die Elefantenfalle: Wir überschätzen ein bestimmtes Kriterium – z. B. den Preis – und vernachlässigen gleichzeitig ein ebenso wichtiges - z. B. Qualität.
  • Die Schneckenfalle: Wir drücken uns so lange um eine Entscheidung herum, bis es fast zu spät ist - und nur noch wenig attraktive Alternativen zur Verfügung stehen.
  • Die Treibjagdfalle: Wir lassen uns in einer vermeintlichen Notsituation in eine Entscheidung treiben, die Sicherheit verspricht. Doch in Wahrheit sind wir überhaupt nicht bedroht!
Natürlich gibt es noch viel mehr Entscheidungsfallen. Welche, das lesen Sie in "Das Entscheider-Buch – 15 Entscheidungsfallen und wie man sie vermeidet". Erhältlich im gut sortierten Buchhandel oder bei Amazon.